
Elgar & Dvořák: Cello Concertos
Mit den Cellokonzerten von Edward Elgar und AntonĂn Dvořák widmet sich Alban Gerhardt zwei SchlĂĽsselwerken des Repertoires – und legt mit seiner ersten Studioeinspielung zugleich ein kĂĽnstlerisches ResĂĽmee aus 35 Jahren intensiver Auseinandersetzung vor.
Gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester unter Andrew Manze entstehen Interpretationen, die bewusst mit überlieferten Hörtraditionen brechen. Gerhardt versteht seine Lesart als „Rückkehr zu den Quellen“ – zu den Partituren selbst – und stellt damit die Frage nach dem vermeintlich „richtigen“ Zugang zu diesen ikonischen Werken neu.
Seine konsequente Orientierung am Notentext führt zu teils ungewohnten Tempi und Proportionen, die eine besondere Frische und Unmittelbarkeit entfalten und den detaillierten Vorgaben von Elgar und Dvořák näherkommen.
Ganz im Sinne Gustav Mahlers – „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Bewahrung des Feuers“ – entfacht diese Aufnahme die Strahlkraft zweier Meisterwerke neu.
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Tracklisting:
Cellokonzert in e-Moll op. 85
1. Adagio – Moderato –
2. Lento – Allegro molto
3. Adagio
4. Allegro
Cellokonzert in h-Moll op. 104
5. Allegro
6. Adagio ma non troppo
7. Allegro moderato
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Description
Mit den Cellokonzerten von Edward Elgar und AntonĂn Dvořák widmet sich Alban Gerhardt zwei SchlĂĽsselwerken des Repertoires – und legt mit seiner ersten Studioeinspielung zugleich ein kĂĽnstlerisches ResĂĽmee aus 35 Jahren intensiver Auseinandersetzung vor.
Gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester unter Andrew Manze entstehen Interpretationen, die bewusst mit überlieferten Hörtraditionen brechen. Gerhardt versteht seine Lesart als „Rückkehr zu den Quellen“ – zu den Partituren selbst – und stellt damit die Frage nach dem vermeintlich „richtigen“ Zugang zu diesen ikonischen Werken neu.
Seine konsequente Orientierung am Notentext führt zu teils ungewohnten Tempi und Proportionen, die eine besondere Frische und Unmittelbarkeit entfalten und den detaillierten Vorgaben von Elgar und Dvořák näherkommen.
Ganz im Sinne Gustav Mahlers – „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Bewahrung des Feuers“ – entfacht diese Aufnahme die Strahlkraft zweier Meisterwerke neu.
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Tracklisting:
Cellokonzert in e-Moll op. 85
1. Adagio – Moderato –
2. Lento – Allegro molto
3. Adagio
4. Allegro
Cellokonzert in h-Moll op. 104
5. Allegro
6. Adagio ma non troppo
7. Allegro moderato
