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Love Cry

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Love Cry

Als Tenorsaxofonist Albert Ayler 1967 zu Impulse! Records stieß, spielte der Free-Jazz-Pionier unter dem Einfluss von Produzent Bob Thiele eine Reihe von weitaus zugĂ€nglicheren Alben ein, ohne dabei seine Wurzeln zu verleugnen. “Love Cry” war 1968 das erste Studioalbum fĂŒr das Label und zugleich Alberts letzte Aufnahme mit seinem jĂŒngeren Bruder Donald an der Trompete. Jazzwise stellte das Album 2019 auf eine Stufe mit John Coltranes “Om” und Archie Shepps “The Magic of Ju Ju” und bezeichnete die Musik als “experimentellen Acid Jazz in seiner stĂ€rksten AusprĂ€gung.”

VERVE BY REQUEST SERIE: remastert, audiophiles 180-Gramm-Vinyl von Third Man Pressing/Detroit, Gatefold Sleeve.

Tracklist:

Love Cry (1968)

A1. Love Cry
A2. Ghosts
A3. Omega
A4. Dancing Flowers
A5. Bells
A6. Love Flower
B1. Zion Hill
B2. Universal Indians

Albert Ayler (tenor sax, voice); Donald Ayler (trumpet); Alan Silva (bass); Milford Graves (drums); Call Cobbs (harpsichordist)
 

$29.25
Love Cry—
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Produktinformationen

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Description

Als Tenorsaxofonist Albert Ayler 1967 zu Impulse! Records stieß, spielte der Free-Jazz-Pionier unter dem Einfluss von Produzent Bob Thiele eine Reihe von weitaus zugĂ€nglicheren Alben ein, ohne dabei seine Wurzeln zu verleugnen. “Love Cry” war 1968 das erste Studioalbum fĂŒr das Label und zugleich Alberts letzte Aufnahme mit seinem jĂŒngeren Bruder Donald an der Trompete. Jazzwise stellte das Album 2019 auf eine Stufe mit John Coltranes “Om” und Archie Shepps “The Magic of Ju Ju” und bezeichnete die Musik als “experimentellen Acid Jazz in seiner stĂ€rksten AusprĂ€gung.”

VERVE BY REQUEST SERIE: remastert, audiophiles 180-Gramm-Vinyl von Third Man Pressing/Detroit, Gatefold Sleeve.

Tracklist:

Love Cry (1968)

A1. Love Cry
A2. Ghosts
A3. Omega
A4. Dancing Flowers
A5. Bells
A6. Love Flower
B1. Zion Hill
B2. Universal Indians

Albert Ayler (tenor sax, voice); Donald Ayler (trumpet); Alan Silva (bass); Milford Graves (drums); Call Cobbs (harpsichordist)
 

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