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Open, To Love

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Open, To Love

Nach Chick Coreas Piano Improvisations und Keith Jarretts Facing You war Paul Bleys Open, To Love das dritte fabelhafte Kapitel in ECMs leise revolutionĂ€rem Solo-Piano-Manifest, dessen Wirkung bis heute anhĂ€lt und Improvisatoren beeinflusst.  In den Liner Notes dieser Luminessence-Vinyl-Edition schreibt Bley-Biograph Greg Buium: "Nach mehr als fĂŒnfzig Jahren bleibt Open, To Love ein unvergĂ€ngliches Juwel, das fĂŒr immer in der Gegenwart verankert ist und zu den großen Meisterwerken in ECMs riesigem Katalog gehört." Das von Manfred Eicher im September 1972 in Oslo produzierte Album des kanadischen Pianisten integriert auf brillante Weise drei MaterialstrĂ€nge zu einem weitreichenden und emotional starken ErzĂ€hlbogen.  Das Repertoire besteht aus Liedern von Carla Bley und Annette Peacock (Carlas "Closer", "Ida Lupino" und "Seven" und Annettes "Open To Love" und "Nothing Ever Was, Anyway") sowie zwei StĂŒcken von Paul, die Jazz-Standards neu aufrollen und umgestalten.  In "Harlem" und "Started" fragmentiert Bley motivisches Material aus "I Remember Harlem" und "I Can't Get Started", StĂŒcke, die er in den Bebop-Jahren gespielt hatte, bis die Musik einen surrealistischen, traumhaften Charakter erhĂ€lt, der sich perfekt mit neuen Visionen freier Balladendichtung verbindet.

KĂŒnstler: Paul Bley - Piano

Tracklist:
A1. Closer
A2. Ida Lupino
A3. Started

B1. Open, To Love
B2. Harlem
B3. Seven
B4. Nothing Ever Was, Anyway

$15.56

Original: $44.47

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Open, To Love—

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Description

Nach Chick Coreas Piano Improvisations und Keith Jarretts Facing You war Paul Bleys Open, To Love das dritte fabelhafte Kapitel in ECMs leise revolutionĂ€rem Solo-Piano-Manifest, dessen Wirkung bis heute anhĂ€lt und Improvisatoren beeinflusst.  In den Liner Notes dieser Luminessence-Vinyl-Edition schreibt Bley-Biograph Greg Buium: "Nach mehr als fĂŒnfzig Jahren bleibt Open, To Love ein unvergĂ€ngliches Juwel, das fĂŒr immer in der Gegenwart verankert ist und zu den großen Meisterwerken in ECMs riesigem Katalog gehört." Das von Manfred Eicher im September 1972 in Oslo produzierte Album des kanadischen Pianisten integriert auf brillante Weise drei MaterialstrĂ€nge zu einem weitreichenden und emotional starken ErzĂ€hlbogen.  Das Repertoire besteht aus Liedern von Carla Bley und Annette Peacock (Carlas "Closer", "Ida Lupino" und "Seven" und Annettes "Open To Love" und "Nothing Ever Was, Anyway") sowie zwei StĂŒcken von Paul, die Jazz-Standards neu aufrollen und umgestalten.  In "Harlem" und "Started" fragmentiert Bley motivisches Material aus "I Remember Harlem" und "I Can't Get Started", StĂŒcke, die er in den Bebop-Jahren gespielt hatte, bis die Musik einen surrealistischen, traumhaften Charakter erhĂ€lt, der sich perfekt mit neuen Visionen freier Balladendichtung verbindet.

KĂŒnstler: Paul Bley - Piano

Tracklist:
A1. Closer
A2. Ida Lupino
A3. Started

B1. Open, To Love
B2. Harlem
B3. Seven
B4. Nothing Ever Was, Anyway

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